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Pressemitteilung vom 25.02.2009

Bildungsregion Göttingen stellt Planung vor

Diplom-Sozialpädagogin Nina Zastrow seit Oktober im Bildungsmanagement

Göttingen.

Unter der Dachmarke „Bildungsregion Göttingen“ wollen sich die drei südniedersächsischen Landkreise mit der Stadt Göttingen als Oberzentrum bundesweit profilieren. Gezielt wollen die Initiatoren den Wechsel der Schülerinnen und Schüler in das Erwerbsleben fördern. Diesem Ziel soll ein Berufsorientierungspass dienen, in dem Jugendliche festhalten, über welche besonderen Fähigkeiten über schulische Kompetenzen hinaus sie verfügen.

Der aus 21 Fachleuten zusammengesetzte Regionale Bildungsbeirat, der den Prozess begleitet, hat ein von der Projektmanagerin Nina Zastrow vorgelegtes Konzeptpapier diskutiert und verabschiedet. Nina Zastrow, 36-jährige Diplom-Sozialpädagogin und begeisterte Netzwerkerin, war Ende 2008 vom Wissenschaftsladen in Bonn als Projektmanagerin für die „Bildungsregion Göttingen“ zum Regionalverband Südniedersachsen gewechselt.

Der Regionalverband betreibt das Projekt „Bildungsregion Göttingen“ gemeinsam mit der Bildungsgenossenschaft (BIGS), der Bürgerstiftung Göttingen und dem Verein „Impuls - Schule und Wirtschaft“. Die Landesregierung unterstützt das Projekt, das die Landtagsabgeordneten Dr. Gabriele Andretta (SPD), Dr. Harald Noack (CDU) und Stefan Wenzel (Bündnis 90/Die Grünen) im Jahre 2006 initiiert hatten, sowohl finanziell als auch fachlich.

Bildungsmanagerin Nina Zastrow will in Zusammenarbeit mit anderen Akteuren gute Ansätze aus der Praxis in die Region übertragen. Darüber hinaus soll Jugendlichen durch gezielte Information und mehr Transparenz eine gute Orientierung ermöglicht und der Übergang in den Arbeitsmarkt erleichtert werden. Die nächste Bildungskonferenz wird vor der Sommerpause im Landkreis Osterode am Harz stattfinden.

Zu den bereits begonnenen Projekten gehört die Koordination aller Aktivitäten des bundesweiten Modellvorhabens „Haus der kleinen Forscher“ in Südniedersachsen. Die Projektmitarbeitern Andrea Reese plant, den Fachbereich Frühkindliche Bildung auszubauen und Kontakte zwischen Kindergärten und Grundschulen zu stärken.

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